Seit einigen Tagen zeigt sich der Sommer ja von seiner besten Seite - aber auch diese Sonnenseite hat ihre Schattenseiten:
In Köln auf der Horbeller Straße (da habe ich mal gearbeitet) musste am Montag ein zweijähriges Mädchen von der Feuerwehr aus einem völlig überhitzten Auto gerettet werden, in dem es die Mutter zurückließ, um zu "shoppen". Auch in Berlin kam es zu einem ganz ähnlichen Zwischenfall.
Am Unterbacher See in Düsseldorf ist am Montag ein 13jähriger Junge ertrunken, der von einem Tretboot fiel - er war Nichtschwimmer.
Und in den Abendnachrichten gestern vermeldete RTL, dass es bisher schon 9 Tote in Badeseen und Flüssen gab.
Das zeigt, dass gerade das "kühle Nass" nicht zu unterschätzen ist.
Was ebenfalls viele Eltern unterschätzen: Wenn die lieben Kleinen stundenlang im Wasser toben, können sie stark unterkühlen - wenn die Lippen erst mal blau sind, ist es höchste Zeit, die Kinder an Land zu holen.
Um den Badespaß zu verlängern, gibt es z. B. Neopren-Badehosen und -Overalls, die dem Auskühlen eine Zeitlang entgegenwirken.
Diese Schwimmartikel sind aus
hautfreundlichem Neopren (2,5 mm) und speichern die Körperwärme. Das ist zwar auch noch keine Gewähr für stundenlangen Badespaß, aber man kann ihn zumindest verlängern.
Solche Schwimmartikel finden Sie z. B. hier.
Mein Tipp: Kaufen Sie die Hosen/Overalls ruhig 2-3 Nummern größer. Die Taillenweite der Badehose wird nämlich durch einen Stretchgürtel mit Klipp-Verschluss
reguliert, so dass sie eigentlich immer passt. Und der Overall kann ruhig ein wenig "schlabbern" - Schwimmreifen und Co. sorgen zusätzlich für einen guten Halt.
Mit so einer "Taktik" rechnen sich dann auch die Anschaffungskosten.
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