Heute hatte ich ein interessantes Telefonat mit einem Geschäftspartner, der sich auf Immobilienmarketing in Meerbusch spezialisiert hat. Der verkauft also keine Immobilien, sondern berät Makler bei der Vermarktung von Immobilien.
Und er erzählte mir, dass immer mehr junge Familien beim Erwerb einer Immobilie darauf achten, dass nicht nur die Kinderzimmer vernünftig geschnitten sind, sondern auch ein entsprechend großer Garten vorhanden ist, den die Kinder als "Privatspielsplatz" nutzen können.
Eigentlich kein Wunder, wenn man sich überlegt, wie viele städtische Spielplätze in zahlreichen Kommunen mittlerweile ersatzlos gestrichen wurden oder nur noch notdürftig unterhalten werden (in Leverkusen gibt es z. B. nur noch im Notfall neuen Spielsand, ansonsten wird der alte Sand "gereinigt" - in meinen Augen Kosmetik. Die Hundehaufen sind weg, aber die Erreger bleiben im Sand).
Also liebe Makler: Bitte Hausaufgaben machen und bei einer Objektbeschreibung nicht nur die tolle Doppelgarage und die Fliesen im Badezimmer hervorheben, sondern auch mal an die Kinder denken!
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