Nun ist die erste Ferienwoche in NRW beinahe zu Ende und wir hatten bisher das absolute JoJo-Wetter.
Nass, heiß, sonnig, kalt - alles war dabei, zum Teil sogar an einem Tag.
Da tun mir nicht nur die Balkonien-Urlauber leid, sondern vor allem die, die sich entschlossen haben, in diesem Jahr mit ihren Kindern Campingurlaub zu machen.
Auf engstem Raum zusammenhocken, wenn es draußen blitzt und donnert ist bestimmt genau so wenig ein Vergnügen, wie abends in ein auf 35-40 Grad aufgeheiztes Zelt zu krabbeln.
Wenn man dann versucht, diesem Dilemma durch Ausflüge, Freitzeitparkbesuche und ähnlichen Aktivitäten zu entgehen, wird der Campingurlaub schnell teurer, als ein Hotelaufenthalt im "sonnigen Süden" mit Vollpension, Swimmingspool, Animation und klimatisierten Räumen.
So weit, so gut, solange die Fluglotsen nicht streiken und die Hotelbeschreibungen auch der Wahrheit entsprechen - was ich da gestern wieder auf RTL sehen konnte, ließ mich schaudern.
Allen, die daheim geblieben sind, kann ich bei diesem durchwachsenen Wetter nur empfehlen: Schauen Sie mal in den Schrank, was da noch alles an Gesellschaftsspielen verborgen ist und seit langem nicht mehr gespielt wurde. Da gibt es bestimmt Spiele, die die Kids auch ohne die Eltern mit Begeisterung spielen oder Spiele für die ganze Familie.
Denn auch bei schlechtem Wetter muss es nicht immer der PC oder die Spielkonsole sein. Ausserdem fördert gemeinsames Spielen die Kommunikation.
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